Pfullinger Passionsweg 2021

Vom 28. März bis 11. April


Eingeladen wird zum Pfullinger Passionsweg am Georgenberg!

Auch wenn in diesem Jahr wegen Corona weder der Jugendkreuzweg noch der Kreuzweg an Karfreitag wie gewohnt stattfinden kann, gibt es dennoch die Möglichkeit, auf einem Weg rund um den Georgenberg auf den Spuren der biblischen Passionsgeschichte unterwegs zu sein.

Seit 2000 Jahren denken Menschen daran, wie Jesus vor Ostern den Weg ans Kreuz gegangen ist. Sein Leben wurde durchkreuzt: von Hass und Missgunst, vom Verrat, von Gewalt und Leid, vom Tod. Und doch wird das Kreuz am Ende zum Hoffnungszeichen: der Tod hat keine Macht, so schlimm er auch das Leben durchkreuzt. Die Liebe ist stärker. Das Leben wird siegen! Aus Liebe ist Jesus den Kreuzweg gegangen. Wir sind eingeladen, ihn auf diesem Weg zu begleiten und eigene Erfahrungen zu reflektieren – im Gehen, in Gedanken, im Gespräch, im Gebet.

An jeder Station gibt es auch passende Musik, aufgenommen von Kantorin Bettina Maier und anderen Musizierenden. Dazu muss man jeweils einen QR-Code mit einem Smartphone scannen.

 

Passionsweg auch für Kinder

Auch Kinder sind auf den Passionsweg eingeladen: die Maus Mimi hat die Geschichte mit Jesus aus nächster Nähe mitbekommen und kann einiges darüber erzählen. Unterwegs mit Mimi gibt es an den Stationen Bilder zum Anschauen, Geschichten zum Lesen oder Vorlesen und kleine Aufgaben und Rätsel zu lösen.

Der Passionsweg ist von Palmsonntag, 28.3. bis zum Sonntag nach Ostern, 11.4. aufgebaut. Er beginnt am kleinen Parkplatz, an dem die Fahrstraße auf den Georgenberg endet und geht auf dem „Frieder-Renz-Weg“ einmal um den Georgenberg herum.

Ein Heft mit den Texten des Passionswegs und den QR-Codes zum Scannen liegt in den evangelischen Kirchen und manchen Pfullinger Geschäften aus oder kann im Gemeindebüro oder im CVJM-Büro im Paul-Gerhardt-Haus abgeholt werden.

Es wird in diesem Jahr auch wieder ein Kreuz auf dem Gipfel des Georgenberges geben. Damit die schmalen Pfade auf den Gipfel jedoch möglichst nicht so stark und zusätzlich belastet werden und außerdem das Abstandhalten zu anderen Menschen leichter ist, das Kreuz nicht direkt in den Passionsweg eingebunden. Man kann es dennoch von weitem sehen – als Erinnerung an Jesu Leiden und Sterben und als Symbol dafür, dass die Liebe stärker ist als alles, was das Leben durchkreuzen kann.

Der Pfullinger Passionsweg ist wieder eine gemeinsame Aktion von CVJM und Evangelischer Kirchengemeinde. Ansprechpersonen sind Jugendreferentin Carolin Gronbach und Pfarrerin Katharina Dolmetsch-Heyduck.

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